
Ansonsten finden sich hier auch außerhalb der Nakamise-dôri des Sensô-ji zahlreiche Läden, die allerlei traditionell japanische (aber auch chinesische) Güter sowie buddhistische Devotionalien anbieten. Weiterhin gibt es hier jede Menge kleine Cafés und Restaurants sowie weitere kleinere Tempel und Schreine. Als Beispiel für die letztgenannten, habe ich ein Bild vom Asakusa-Schrein (浅草神社, Asakusa jinja, Foto 2), der sich direkt rechts neben der Hauptverehrungshalle des Sensô-Tempels befindet, und ein anderes vom Shitaya-Schrein (下谷神社, Shitaya jinja, Abbildung 3), der schon im Viertel Ueno nahe dem gleichnamigen Bahnhof liegt, ausgewählt. Beim Shitaya-Schrein fand ich besonders seine eingekeilte Lage zwischen all den neueren Nachbarhäusern sehr spannend, daher musste das Foto einfach sein...
Was die Läden angeht, habe ich mich auf ein Bild eines Töpferwarengeschäftes beschränkt, denn das war von seiner Bausubstanz her recht japanisch gehalten, was natürlich zu den feilgebotenen Waren passte (Foto 4). Sehenswert fand ich aber auch die Häuser, die eindeutig nach europäischem Vorbild vor circa 100 Jahren gebaut worden sind. Da habe ich beispielsweise eine (ob ihr das glaubt oder nicht) Zahnarztpraxis ausfindig machen können (Bild 5).
Auch die Versuche der Ladeninhaber vor ihren diversen Geschäften, Cafés und Restaurants eine gemütliche, angenehme und vor allem grüne Atmosphäre zu schaffen, fand ich sehr interessant. Schließlich ist Tokyo, trotz vieler Bemühungen seitens der Verwaltung als auch der Bewohner der Stadt selbst alles andere als übermäßig mit Grünflächen gesegnet. Außerdem sind die Grundstücke in japanischen Großstädten sehr klein (da teuer) und meist sehr stark bebaut, so dass nur wenig Platz für einige Pflanzen in Blumentöpfen oder ähnliches bleibt. Auch hier zeige ich euch zwei Beispiele (Foto 6 und 7), die ich vor einem Bäcker mit kleinem Café aufgenommen habe. Die Pflanzen kommen euch vielleicht bekannt vor...
Weiterhin war er lange Zeit der wichtigste Bahnhof für Reisen von Tokyo aus nach Nordhonshû, das hat sich aber in den letzten Jahren etwas geändert. Außerdem war er nach dem Zweiten Weltkrieg besonders für die Schwarzmarktaktivitäten in seiner Umgebung ziemlich berüchtigt. Das ist heute auch anders. Gegenwärtig leben hier jedoch viele japanische Obdachlose, die seit den 1990-er Jahren auch in Japan ein nicht wegzudiskutierendes Problem sind, da es besonders ältere Männer betrifft, die auf Grund von Rationalisierungsbestrebungen von ihren Firmen entlassen worden sind und wegen ihres Alters kaum Chancen auf eine Neuanstellung haben.
Nun ja, einen Eindruck von dem ganzen Treiben um den Bahnhof Ueno könnt ihr sicherlich durch die Bilder 8 bis 12 gewinnen. Auf dem 12. Foto seht ihr übrigens nur den Haupteingang desselben. Tatsächlich ist er noch viel größer, aber in seiner Gänze leider unfotografierbar, da schlicht ZU groß und die Umgebung reduziert die Möglichkeiten, von wo man ihn fotografieren kann, wie ihr den ausgewählten Bildbeispielen gewiss selbst entnehmen könnt, ungemein. Zum Schluss gibts noch einen blumigen Gruss aus Asakusa. Hortensien sind in Japan ja sehr beliebt und gut verbreitet, man liest sich!
konnichiwa! warm greeting ^^!
AntwortenLöschenyou have a nice blog 0_0
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